von Jörg Streese

Helgoland: Hans Werding: Maschinenbaumeister, Erfinder, Visionär, Forscher

Helgoland: Hans Werding: Maschinenbaumeister, Erfinder, Visionär, Forscher

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Published on Mai 26th, 2010 @ 15:32:06 , using 469 Wörter,
Veröffentlicht in Tagebuch der Miss Sophie
Helgoland: Hans Werding: Maschinenbaumeister, Erfinder, Visionär, Forscher
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Helgoland: Hans Werding: Maschinenbaumeister, Erfinder, Visionär, Forscher

Hans Werding (hier bei mir an Bord der MISS SOPHIE - ich habe gekocht und es gibt Dorschfilet) hat Zeit seines Lebens sich über vieles seine eigenen Gedanken gemacht. Und seit seiner Kindheit hat er sich brennend für die ägyptische Kultur und Geschichte interessiert.

Und irgendwann fing er an, sich zu fragen, warum in der Bibel so ausserordentlich konkrete Beschreibungen vom Fliegen vorkommen (göttliche Verkündigungen etc)und ob man diese Schilderungen nicht wörtlich zu nehmen habe.

Konnten die Menschen damals fliegen?

Als er einen Ausgrabungsbericht fand, in dem davon berichtet wurde, dass in einer ägyptischen Stadt derart viele mit ehemals Alkohol gefüllte Flaschen gefunden wurden, dass die Bevölkerung dieser Stadt auf Jahre hinaus im Vollrausch damit hätte verbringen können, war für ihn plötzlich klar, dies war der Treibstoff, mit denen die damalige Fliegetechnik arbeitete.

Aber wie?

Er überlegte:

Wenn die damalige Elite fliegen konnte, dann hatte sie diese Technik dazu benutzt, ihre Herrschaft zu sichern.

Also musste in den Insignien ihrer Macht ein Hinweis auf diese Technik enthalten sein: Krummstab, Krone, Symbole.

Er verpachtete seinen gut laufenden Betrieb, kaufte sich ein größeres Segelboot (siehe Bild gestern), nahm alles an Büchern mit, was er über die ägyptische Kultur finden konnte, segelte alleine nach Südamerika und fand auf diesem Törn, den er dann entlang der Küste noch 3 Jahre lang weiter führte, die Zeit und die Muße, in den Hieroglyphen und Machtinsignien die Hinweise auf die praktizierte Fliegetechnik zu finden, widmete sich ab jetzt 10 Jahre lang nur noch diesem Studium und fing an, nach den Angaben in den Hieroglyphen diese Fliegemaschinen zu bauen.

Und brachte sie zum Fliegen.

Es ist unglaublich - aber sie funktionieren.

Dazu aber musste er tausende Berechnungen, Versuche und Modelle bauen, um die Jahrtausende alte "Physik des Bogens" wieder zu entdecken, die die Pharaonen damals schon kannten und mit der sie diese Technik beherrschen konnten und diese "überirdische" Fortbewegungsform natürlich zur Sicherung ihrer Herrschaft einsetzen: siehe die Berichte in der Bibel.

Die Physik des Bogens

In dem Krummstab ist der HInweis auf diese Technik.

Das Prinzip einer Rakete ist bekannt: In einem Rohr mit einer Öffnung unten wird ein Gasgemisch zur Explosion gebracht und der Schub nach unten treibt die Rakete nach oben.

Wenn man diesem Rohr eine bestimmte Krümmung gibt, entsteht sozusagen eine eigene Physik in diesem gekrümmten Rohr mit dem Ergebnis, dass durch ein seitliches kleines Zugangsröhrchen innerhalb des gekrümmten Rohres Duck und Unterdruckzonen entstehen, die es ermöglichen, dass ein beständiger Unterdruck an dem Einfüllröhrchen dafür sorgt, die Brennflüssigkeit oder das Gasgemisch selbstständig durch den Unterdruck nachgesogen wird - diese Technik also ohne Pumpen funktioniert - was die Voraussetzung dafür ist, dass sie in der damaligen Zeit entwickelt werden konnte.

Diese Modelle stehen bei ihm zu Hause.

Sie können dort vorgeführt werden.

Seine Bücher darüber kann man kaufen (siehe Bild).

Im Herbst fangen wir mit den Dreharbeiten an.

www.egyptologie.de


 

 

1 Kommentar

Hellga Baltschun

Lieber Jörg,
als ich die Fotos von Miss Sophies Innenleben sah, kam mir unsrere kleine Segelreise aus dem Jahr 94 (?)in den Sinn. Habe kürzlich mein Skizzenbuch in den Händen gehabt. Deine Zeichnung vom 17.5.10 finde ich so leuchtend, frisch, strahlend. Es scheint Dir wirklich gut zu gehen an diesem Tag. Hoffentlich weiterhin. Das freut mich sehr!
Bernhard und ich waren gerade im Bistro nebenan auf ein Gläschen Rose und Cappucino. Das war eine kleine Belohnung für unsere Gartenarbeit: wir haben mit Leiter, Harke, Säge, Heckenschere und der uns zur Verfügung stehenden Muskelkraft - Bernhard kletterte auch noch am Stamm empor - den Rotdorn vorm Haus in der Guntherstraße vom lästigen, alles umschlingenden Efeu befreit. Er scheint das sofort mit neuer Strahlkraft- an den rosa Blüten zu erkennen, zu gouttieren. Ja, so sieht es an Land in der fränkischen Metropole aus.
Was ich gerade lese: Peter Carey, Liebe. Ein Buch, das in den australischen Lebensdschungel führt. Bin gespannt auf Weiteres.
Dir ganz herzliche Grüße vom Festland, das derzeit sonnenbeschienen ist.
Hellga

29.05.10 @ 12:39


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