von Jörg Streese

MISS SOPHIE hängt in der Luft und ich verbringe eine feuchtfröhliche Nacht mit Alexander, Helena, Olga und Janek

MISS SOPHIE hängt in der Luft und ich verbringe eine feuchtfröhliche Nacht mit Alexander, Helena, Olga und Janek

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Published on August 24th, 2011 @ 14:35:58 , using 276 Wörter,
Veröffentlicht in Tagebuch der Miss Sophie
MISS SOPHIE hängt in der Luft und ich verbringe eine feuchtfröhliche Nacht mit Alexander, Helena, Olga und Janek
MISS SOPHIE hängt in der Luft und ich verbringe eine feuchtfröhliche Nacht mit Alexander, Helena, Olga und Janek
MISS SOPHIE hängt in der Luft und ich verbringe eine feuchtfröhliche Nacht mit Alexander, Helena, Olga und Janek
MISS SOPHIE hängt in der Luft und ich verbringe eine feuchtfröhliche Nacht mit Alexander, Helena, Olga und Janek

Am Montag-Morgen kam der Kran und dann wurde MISS SOPHIE unter der sehr professionellen Anleitung des Hafenmeisters mit den Tragegurten versehen und an Land gehoben. Von mir wurde sie danach mit dem Hochdruckreiniger gewaschen (so sauber war sie wohl noch nie in ihrem ganzen Leben) und dann fing ich an, den Mast zu legen und die Plane darüber zu ziehen. Abends um 18:00 Uhr war ich fertig.

Als ich von meinem Essen zurück kam, waren am yachthafeneigenen Grillplatz Janek aus Riga und Alexander, Helena und Olga aus Moskau, die ihr Segelschiff hier in Riga liegen haben, gerade mit ihrem selbstgegrillten Lachs fertig und ich musste mich dazusetzen, bekam Lachs auf den Teller und portugiesischen Rosé eingeschänkt, denn die drei Moskauer sind richtige Portugal-Fans und wir unterhielten uns radebrechend auf englisch. Naja, bei der Flasche blieb es natürlich nicht und es wurde Nachschub geholt. Als auch der alle war, konnte ich noch gerade aus den Augenwinkel sehen, das Janek, beim Holen weiterer Weinvorräte aus seinem Schiff, über Bord ging - und Sekunden später waren wir schon bei im und halfen ihm, wieder auf den Steg zu kommen. Das hätte böse enden können, denn er hätte beim Überbordgehen mit dem Kopf auf den Steg knallen können. Aber bald danach saß er schon wieder mit trockenen Keidern am Tisch - nur etwas ernüchtert.

Irgend wann gingen dann alle auf ihre Schiffe und ich dann auch wieder an Bord - nun mehr an Land - und war schnell in einen tiefen Schlaf versunken.

Morgen werde ich mich um die Rückreisemöglichkeiten kümmern müssen.

Der Eigner dieses wunderschönen Holzchiffes "Corall" geht mit seinem Schiff grundsätzlich ohne Motor von der Heck-Boje und geht auch so wieder zurück - allein!




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