von Jörg Streese

Zu Besuch bei Freunden auf einer Schäre

Zu Besuch bei Freunden auf einer Schäre

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Published on Juni 20th, 2013 @ 07:55:00 , using 357 Wörter,
Veröffentlicht in Tagebuch der Miss Sophie
Zu Besuch bei Freunden auf einer Schäre
Zu Besuch bei Freunden auf einer Schäre
Zu Besuch bei Freunden auf einer Schäre
Zu Besuch bei Freunden auf einer Schäre
Zu Besuch bei Freunden auf einer Schäre
Zu Besuch bei Freunden auf einer Schäre
Zu Besuch bei Freunden auf einer Schäre

 

2013_06_18

Wir schlafen bis 09:00, früstücken und dann machen wir uns auf den Weg nach Tammissari.

Als wir losgemacht haben und an der benachbarten Schäre vorbei duseln, sehe ich, dass dort ein kleines Motorboot liegt.

Damit hatte ich nicht gerechnet, obwohl gehofft.

Elli und Nisse sind in ihrem Sommerhaus.

Ich runter, das Nebelhorn gegriffen und dreimal kräftig getrötet: sofort kommen aus drei bis vier Schärenhäusern die Männer und Frauen, um zu schauen, was da draussen los ist und eilen in ihre Boote, um Hilfe zu leisten.

Auch Elli und Nissen kommen aus ihrem Haus und ich beginne meine beiden Armen so kräftig wie möglich auf- und abzubewegen.....und dann begreifen sie, wer da winkt, weil sie mein Schiff wiedererkennen und winken genauso wild zurück.

Inzwischen sind diverse Nachbarn mit ihren Booten neben uns und wir können nur Abbitte leisten, dass wir keine Hilfe brauchen, sondern nur Elli und Nisse mitteilen wollten, dass ich wieder da bin. Und dann ist Nisse auch schon mit seinem Motorboot neben uns und läd uns in ihr ein, aber wir sagen ihm, wir müssen kurz nach Tammissari, etwas einkaufen und kommen am Abend bei ihnen gerne vorbei.

Der Wind lungert ein bisschen um unser Schiff rum und wir gondeln in dieser schönen Landschaft bei Sonnenschein langsam nach Tammissari, was uns ganz redcht ist nach unserem gestrigen Powertrip.

Kurzer Gang durch die Stadt, kleiner Einkauf von Gemüse und Antimückenspray und dann besuchen wir die Villa Schmidt, die von seinem Freund Aalto für ihn gezeichnet und hier am Wasser gebaut wurde siehe Tagebuch 2012_07_19.

Und dann ist es auch schon wieder so spät, dass wir uns beeilen müssen zurück zu kommen. Über uns droht ein Gewitter, aber es geht nicht los und auch der Regen fällt nur mit ein paar Tropfen, dann sind wir auch schon da.

Nisse bedeutet uns, dass wir an dem Steg der Nachbarn festmachen können und dann dann gibt es eine stürmische und herzliche Begrüssung und ein langer Abend mit Erzählen beginnt, begleitet von einem Essen aus süssen Waffeln, selbstgemachter Marmelade aus selbstgepflückten Blaubeeren und Erdbeeren der eigenen Schäre und natürlich Schlagsahne dazu.

Gegen 24 Uhr gehen wir dann wieder zurück zu unserer MISS SOPHIE.

 

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