von Jörg Streese

Leben auf einer kleinen Schäre am Rande des Archipelagus: Jurmo

Leben auf einer kleinen Schäre am Rande des Archipelagus: Jurmo

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Published on Juli 30th, 2013 @ 20:21:00 , using 227 Wörter,
Veröffentlicht in Tagebuch der Miss Sophie
Leben auf einer kleinen Schäre am Rande des Archipelagus: Jurmo
Leben auf einer kleinen Schäre am Rande des Archipelagus: Jurmo
Leben auf einer kleinen Schäre am Rande des Archipelagus: Jurmo
Leben auf einer kleinen Schäre am Rande des Archipelagus: Jurmo
Leben auf einer kleinen Schäre am Rande des Archipelagus: Jurmo

 

Jurmo, 2013_07_30

 Morgens um 8 Uhr weckt mich mein Wecker wegen des Duschens bis 9 Uhr. Herrlich.

 Frisch geduscht und gewaschen mache ich Fühstück, dann erkunde ich die Insel, Gang in das Dorf, was zuviel ist für diese Ansammlung von ca. 20 Häusern, umrunde die Hälfte der Insel und komme wieder an dem Strand an, der aus Millionen rundgewaschener Steine besteht.

 Dann fängt es wieder an zu regnen, aber die angekündigten 6-7 Windstärken bleiben aus.

 Trinkwasser bekommen sowohl die Bewohner als auch die Gäste aus verschiedenen Handpumpen, die hier stehen und die vorzügliches Trinkwasser aus der Tiefe holen.

Warum nicht auf all diesen Schären ein Windkraftwerk steht, die die Inseln mit Strom versorgen, ist nicht recht zu verstehen. Na ja, kann ja noch kommen. Da sind die Baltischen Länder weiter.

 Hier allerdings lese ich das Menüangebot einer Gaststätte hier im Dorf, das ich jedenfalls nicht gesehen habe. Aber ich bin auch nicht an jedem Haus vorbeigegangen.

 Ob die hier lebenden Menschen auch im Winter hier leben? Muss dann extrem einsam sein. Und wie kommen die Kinder zur Schule, wenn die Fähren wegen Eis nicht fahren? Fragen über Fragen.

 Neben mir kommen 2 junge Kieler an den Steg und schnell ist ein Gespräch im Gange. Abends laden sie mich dann zu sich zum Essen ein und es wird ein netter Abend, wo sie mir noch ein paar Schären nennen, die ich unbedingt anlaufen muss.

 

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